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Bootsunglück bei Mülligen

Das Kind verfing sich im Treibholz und der Vater versuchte noch, zu helfen

7. September 2021, 19:00 Uhr
Die ganze Familie trug beim Böötlen Schwimmwesten. Doch das Kind habe sich im Treibholz verfangen. Der Vater versuchte noch, es daraus zu befreien. Bis jetzt ist das Mädchen nicht gefunden worden. Die Hoffnung, dass es noch lebt, schwindet mit jedem Tag.
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Quelle: TeleM1

Die Hoffnung, dass das Kind noch lebend gefunden wird, schwindet. Am Sonntag war die Familie mit einem Gummiboot auf der Reuss unterwegs. Das Boot verfing sich bei Mülligen in einem Baumstamm, die Familie fiel ins Wasser. Die Eltern und die beiden ältesten Kinder können gerettet werden, das jüngste Kind wird noch immer vermisst. Mit jedem Tag sinkt die Wahrscheinlichkeit, das Kind lebend zu finden.

Fakt ist: Die ganze Familie trug Schwimmwesten. Falls das Kind tatsächlich ertrunken ist, stellt sich die Frage, wie das überhaupt möglich ist. Denn eigentlich sollte mit einer guten Schwimmweste nichts passieren. Philipp Binaghi, Sprecher der Schweizer Lebensrettungsgesellschaft, erklärt gegenüber «Tele M1»: «Bei einer Schwimmweste empfiehlt sich, ein Modell mit einem fixen Auftriebskörper zu wählen.»

(red.)

Quelle: ArgoviaToday
veröffentlicht: 7. September 2021 19:02
aktualisiert: 7. September 2021 19:00