Aargau/Solothurn

Die jüngere Generation kauft gerne in Brockenstuben ein um nachhaltiger zu leben

Nachhaltigkeit

Secondhand ist wieder «in» – warum Brockis jetzt in Mode sind

· Online seit 22.02.2024, 22:01 Uhr
Die jüngere Generation möchte lieber Kleidung in Brockis kaufen, statt teure Teile, die unter umweltschädlichen Umständen produziert wurden. Das ist nicht nur für die Umwelt besser, sondern auch fürs Sparschwein.

Quelle: Tele M1

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«Thrift-Shopping»: So nennt sich ein neuer Trend auf Tik-Tok und Instagram. Dabei geht es um nachhaltiges Einkaufen, wie Tele M1 berichtet. Das zum Beispiel in einer Brockenstube.

Klientel wird immer jünger

Auch der 21-jährige Livio Bär kauft seine Kleidung seit Jahren nur noch in der Brocki – das aber schon vor dem Trend in den Sozialen Medien: «Ich habe einfach für mich ein bisschen überlegt, wie mache ich etwas für die Umwelt. Ich kaufe lieber Secondhand ein, statt Markenkleidung zu kaufen die in Massenproduktion produziert wurde.»

Auch in der Brocki Wöschnau mache sich der Trend bemerkbar, sagt die Stellvertretende Filialleiterin Tea Rama: «Wir haben unsere Klientel und das wird immer jünger.»

Alte Pullis sind cool

Die Nachhaltigkeit ist mit Sicherheit einer der Gründe für den Trend. Junge Passantinnen und Passanten denken aber, dass es auch einfach cool ist, Pullis aus einer älteren Modezeit zu tragen. Und neben der Umwelt freut sich auch das Portemonnaie: Kleidung aus der Brocki ist nämlich deutlich günstiger.

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(red.)

veröffentlicht: 22. Februar 2024 22:01
aktualisiert: 22. Februar 2024 22:01
Quelle: ArgoviaToday

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