Ukraine-Krieg

So setzt sich der Aargauer Nationalrat für Geflüchtete aus der Ukraine ein

30. März 2022, 09:49 Uhr
Die Nationalrätinnen und Nationalräte aus dem Aargau wollen auch ihre Unterstützung für die Geflüchteten aus der Ukraine anbieten. Mehrere unterstützen mit Räumlichkeiten bei sich zu Hause an oder gar einer ganzen Wohnung, wie die Aargauer Zeitung schreibt.
Auch die Aargauer Politikerinnen und Politiker wollen helfen.
© Keystone/dpa/Henning Kaiser

Wie die Aargauer Bevölkerung will auch der Nationalrat den Geflüchteten aus der Ukraine helfen. So hat SP-Nationalrätin Yvonne Feri ein freies Zimmer bei sich zu Hause angemeldet sowie Kleider gespendet, berichtet die Aargauer Zeitung. Beat Flach (GLP) hat bislang noch kein Geld für die Ukraine gespendet. Dafür aber privat eine Wohnung beim Schweizerischen Flüchtlingshilfswerk angemeldet. Nationalrätin Marianne Binder (Mitte) hat an verschiedene Hilfsorganisationen gespendet – wie Glückskette und an das SOS-Kinderdorf. 

Nationalratspräsidentin Irène Kälin (Grüne) spendete auch an die Glückskette, ähnlich wie EVP-Nationalrätin Lilian Studer. SVP-Nationalrat Alois Huber hat privat und in verschiedenen Vereinen, Organisationen und Landwirtschaftsverbänden Geld gespendet, wo er Mitglied ist. Matthias Jauslin (FDP) hat, Stand heute, nicht vor, Geflüchtete privat aufzunehmen. Sollte es Bedarf geben, würde er doch seine Ferienwohnung im Tessin zur Verfügung stellen.

(Aargauer Zeitung)

Quelle: ArgoviaToday
veröffentlicht: 30. März 2022 09:49
aktualisiert: 30. März 2022 09:49
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