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Rettungseinsatz

Auto stürzt in Zürich in die Limmat – Passanten springen hinterher

5. November 2021, 15:21 Uhr
In der Nähe des Zürchers Stadthauses stürzte am Mittag ein Auto in die Limmat. Um den Fahrer zu retten, sprangen mehrere Personen ins kalte Wasser. Ein Polizist wurde beim Einsatz leicht verletzt.
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Quelle: CH Media Video Unit / TeleZüri

Kurz vor 12.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass sich offenbar ein Personenwagen bei der Münsterbrücke, Seite Wühre, in der Limmat befinden würde. Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Zürich zu Land und zu Wasser an  aus. 

Mehrere Personen sprangen in den Fluss, um die Lenkerin oder den Lenker zu retten, wie Bilder in den Sozialen Medien zeigen. Mit Hilfe der Passanten und der Polizei konnte eine Person geborgen werden. 

Der Lenker musste vor Ort durch die Sanität und den Notarzt von Schutz & Rettung Zürich reanimiert und in kritischem Zustand hospitalisiert werden. Taucher der Wasserschutzpolizei konnten bei einem Tauchgang sicherstellen, dass sich keine weiteren Personen mehr im Fahrzeug befinden.

Die Stadtpolizei schreibt auf Twitter, dass sie gemeinsam mit Schutz und Rettung bei der Münsterbrücke vor Ort ist. Die Brücke war vorübergehend gesperrt. Das Unfallfahrzeug wurde durch einen Kran geborgen.

Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr der Mann alleine mit seinem Auto auf dem Stadtausquai in Richtung Münsterbrücke, über deren Brückenkopf hinaus, durchbrach das Geländer und stürzte in die Limmat, wo das Auto auf dem Dach zu liegen kam. Ein Polizist verletzte sich beim Rettungseinsatz leicht. Er wurde vor Ort durch die Sanität medizinisch erstversorgt und für die weitere Wundversorgung in ein Spital gebracht. Die Ersthelfer wurden vor Ort durch die Sanität betreut und anschliessend entlassen.

(vro)

Quelle: ArgoviaToday
veröffentlicht: 5. November 2021 13:27
aktualisiert: 5. November 2021 15:21