Reisewelten

Tasmanien – Eine Reise ans Ende der Welt

Manuel Wälti, 14. Februar 2022, 14:47 Uhr
Die grösste Insel Australiens ist ein Paradies für Wander-Enthusiasten und Natur-Liebhaber.
Tasmanien bietet Naturfans viele Wanderwege wie etwa hier entlang des Lake Windemere.
© Getty

Tasmanien ist der südlichste Staat Australiens und lockt besonders Naturfreunde, begeisterte Wanderer und Outdoor-Fans an. Auf Tasmanien finden sich uralte Regenwälder, eiszeitliche Bergseen, Wasserfälle, verborgene Strände und steil emporragende Meeresklippen.

Mehr als ein Drittel Tasmaniens steht unter besonderem Schutz der Unesco als Weltnaturerbe, Nationalpark oder als Wald- oder Meeresreservat.

Wer an Land unterwegs ist, hat oft das Gefühl, am Ende der Welt angekommen zu sein, zum Beispiel im bergigen, unberührten Westteil der Insel. Tasmanien steht auch für eine einzigartige Tierwelt. Wombats, Wallabys, Kängurus und Tüpfelbeutelmarder sind hier stetige Begleiter.

Der vom Aussterben bedrohte Tasmanische Teufel ist nur noch in Tasmanien heimisch. Nicht nur der Tiere wegen lohnt sich die lange Reise ans andere Ende der Welt. Wanderfans finden hier ein regelrechtes Paradies mit knapp 3000 Kilometern an Wanderwegen. Aber auch Freunde der Kulinarik kommen in Tasmanien auf ihre Kosten. Frische Produkte wie Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Obst, Biogemüse und Käse gehören in ganz Tasmanien zu den kulinarischen Höhepunkten.

Wer nach Tasmanien reist, sollte unbedingt neben dem Wander-Outfit auch Badekleider oder Badehosen einpacken. Man findet dort nämlich auch puderweisse Sandstrände. Ein Besuch wert ist zum Beispiel der Freycinet National Park mit seiner Wineglass Bay, einer halbmondförmigen Bucht mit weissen Stränden und türkisfarbenem Wasser.

Welche faszinierenden Facetten Tasmanien sonst noch zu bieten hat, hörst du im Beitrag von Radio Argovia:

Quelle: ArgoviaToday
veröffentlicht: 13. Februar 2022 11:15
aktualisiert: 14. Februar 2022 14:47