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Trikot-Aktion kommt gut an – neuer Ausrüster ab nächster Saison

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Trikot-Aktion kommt gut an – neuer Ausrüster ab nächster Saison

· Online seit 27.03.2023, 19:05 Uhr
Vor gut zwei Wochen spielten zwei FCA-Spieler mit der gleichen Rückennummer in einem Spiel. Daraufhin reagierten die Aarauer und lancierten eine humorige Trikot-Rabattaktion mit der doppelt getragenen «22». Und die Fans nutzen die Gelegenheit. Es sind die letzten «Liibli» vom Winterthurer Ausrüster Gpard.
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Es war eine kuriose Szene vor gut zwei Wochen im Spiel FC Aarau gegen den Tabellenzweiten Wil. Gleich zwei Spieler vom FC Aarau spielten für einige Minuten mit der gleichen Rückennummer, nämlich diese von Arijan Qollaku mit der Rückennummer 22. Als Doppelgänger entpuppte sich Imran Bunjaku, dem man das falsche Trikot in die Hand gedrückt hatte. Eigentlich gehört ihm die 23. Der FC Aarau nahm diese kuriose Geschichte zum Anlass und startete daraufhin eine Trikot-Rabattkampagne. «Mit dieser Kampagne wollten wir ein bisschen Humor zeigen, denn Fehler passieren. Wir möchten mit dieser Aktion etwas zurückgeben» sagt Miguel Peralta, ehemaliger FCA-Profi und jetziger Mitarbeiter der Marketing-Abteilung beim FC Aarau.

20 Trikots sind schon weg

«Wir bekamen viele positive Rückmeldungen für die Aktion. Bei den Fans kommt es gut an, wenn wir kleine Missgeschicke wie in diesem Beispiel auch mit Humor nehmen können.» Die Aktion, bei dem man ein FC Aarau Trikot 22 Prozent günstiger kaufen kann, gilt während 22 Tagen und endet am 14. April. Rund 20 Spielertrikots konnte man bereits verkaufen, das Ostergeschäft könnte noch den einen oder die andere zum Zugreifen animieren.


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Das Nummern-Wirrwar hat jedenfalls Glück gebracht, Aarau holte sich verdientermassen einen 3:0-Auswärtssieg. «Vielleicht geben wir nun Bunjaku auch im nächsten Spiel nochmals die 22», sagt Miguel Peralta und lacht.

Neue Saison, neues Trikot

Welche Trikotnummer in der nächsten Saison zu welchem Spieler gehört, ist bei 12 auslaufenden Verträgen am Ende der aktuellen Spielzeit noch nicht so klar. Klar ist aber schon jetzt: Die Nummern werden nicht mehr auf einem «Liibli» der Marke Gpard prangen. Man sei derzeit an einem neuen Ausrüster dran. Der Winterthurer Sportausrüster lieferte zwei Trikotserien für den FCA – beim Design durften die Fans mitreden. Mit der ersten Serie spielten die Adler zwei Saisons hintereinander. Die beiden Serien von Gpard kamen bei den allermeisten Fans sehr gut an. Trotz Lieferschwierigkeiten im Sommer 2022 waren bei der Präsentation die Reaktionen: «Hammer!», «ganz wild!», und «sehr geil!».

veröffentlicht: 27. März 2023 19:05
aktualisiert: 27. März 2023 19:05
Quelle: ArgoviaToday

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