Handball

Schweiz muss Portugal und die Niederlanden ausschalten

29. Januar 2022, 17:15 Uhr
Die Schweizer Nationalmannschaft trifft auf dem Weg an die WM 2023 in der ersten Playoff-Runde auf Portugal. Setzt sich das Team von Michael Suter durch, steht ein Duell gegen die Niederlanden an.
Wird sich zu Portugal und den Niederlanden Notizen machen: Der Nationaltrainer Michael Suter.
© KEYSTONE/ENNIO LEANZA

Dies ergab die Auslosung anlässlich der EM der Handballer in Budapest in Budapest.

Die Schweiz spielt gemäss einer Mitteilung des Schweizerischen Handball-Verbandes (SHV) am 16. oder 17. März zunächst auswärts, wenige Tage später steht das Heimspiel gegen die Portugiesen an. Die letzte Partie gegen Portugal datiert von der WM 2021 in Ägypten, als es eine 29:33-Niederlage absetzte.

In der zweiten Playoff-Runde warten allenfalls die Niederlanden. Diese Partien würden Mitte April ausgetragen. Die Niederlanden schafften an der diesjährigen EM-Endrunde etwas überraschend den Vorstoss in die Hauptrunde. Die letzte Partie gegen die Schweiz am Yellow Cup ging allerdings verloren.

Die nächste WM der Handballer findet im Januar 2023 in Polen und Schweden statt. Für die WM 2021 war die Schweiz nachgerückt und hatte überzeugend aufgespielt. Die Qualifikation für die laufende EM 2022 wurde hingegen verpasst.

Quelle: sda
veröffentlicht: 29. Januar 2022 17:50
aktualisiert: 29. Januar 2022 17:50
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