Freizeitpark

7 Tipps, damit dein nächster Besuch im Europa-Park ein Erfolg wird

27.04.2023, 16:16 Uhr
· Online seit 25.03.2023, 00:00 Uhr
Der Europa-Park ist in die Sommersaison gestartet. Grund genug, euch unsere sieben Lieblingstipps für euren nächsten Besuch im beliebtesten Freizeitpark Deutschlands zu verraten.
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Der Europa-Park liegt direkt im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz und ist deshalb mit dem Auto in gut einer Stunde ab der Schweizer Grenze aus zu erreichen. Der Freizeitpark ist unterdessen aber auch gut mit dem Zug erreichbar. Und wer es noch bequemer möchte, der wird mit dem Reisecar direkt vor den Eingang chauffiert.

Damit einem unvergesslichen Tag nichts mehr im Weg steht, haben wir dir ein paar Tipps und Tricks herausgesucht.

Plane deinen Besuch im voraus

Vorbereitung ist alles. Das gilt auch für den nächsten Aufenthalt im Europa-Park. Lade deshalb am besten schon zuhause die Europa-Park-App auf dein Handy. Damit kannst du nicht nur Eintritts-und Parkplatz-Tickets bequem auf deinem Handy kaufen, du hast auch immer den ganzen Parkplan dabei und siehst direkt, wie lange du an den Attraktionen anstehen musst.

Zur Vorbereitung gehört auch die Terminplanung. Grundsätzlich solltest du Ferien, Feiertage und vor allem Brückentage meiden. Dann ist der Park am vollsten. Wenn möglich versuche unter der Woche in den Park zu gehen, wenn keine Ferien sind. Es muss auch nicht immer Sommer sein. Gerade die Wintersaison empfiehlt sich für einen nächsten Aufenthalt oder die neue Zwischensaison HALLOWinter.

Oft lohnt sich, auch gleich eine Nacht (oder mehr) in einem der Ressort-Hotels zu buchen. Als Hotelgast hast du nämlich ein paar Vorteile gegenüber den Tagesgästen. Auch wenn das Ticket-Kontingent für Tagesgäste ausgeschöpft ist, bekommst du als Hotelgast immer Tickets.

Zudem profitierst du von einem früheren Eintritt gegenüber den Tagesgästen. So kannst du im Sommer 30 Minuten und im Winter eine Stunde vor der regulären Öffnung in den Park und die ersten Bahnen fahren, die dann schon geöffnet sind. Für Gäste der Europa-Park-Hotels gibt es einen speziellen VIP-Eingang, über den ein direkter Zugang in den Park möglich ist.

Virtuell anstehen und Wartezeiten umgehen

Lange Wartezeiten an den beliebten Achterbahnen sind ärgerlich. Es gibt verschiedene Tricks, wie du lange Wartezeiten umgehen kannst. Nutze dafür die Option «Virtual Line» in der Europa-Park-App. Diese Funktion erlaubt es dir und deinen Freunden, für einige Bahnen virtuell anzustehen.

Du bekommst eine Zeit zugeteilt, wo du dann an der Warteschlange vorbeigehen kannst. Am besten bist du schon fünf Minuten vorher da, dann kannst du oft direkt durchmarschieren und die Bahn fahren. Aber Achtung: An vollen Tagen musst du dich früh einchecken und die App im Minutentakt auf mögliche neue Zeitfenster überprüfen.

«Single Rider» kehrt zurück – kurzes Anstehen für Einzelfahrer

Regelmässigen Europa-Park-Besuchern wird bei der Virtual-Line-Liste aufgefallen sein, dass zwei grosse Achterbahnen fehlen: Arthur und Eurosat - Can Can Coaster. Dort gibt es in diesem Jahr dafür wieder die «Single-Rider-Lane». Diese Option ermöglicht es Einzelpersonen, schneller und ohne lange Wartezeiten Attraktionen zu nutzen, indem sie freie Plätze in den Wagen von Fahrgeschäften mit anderen Gästen teilen.

Dadurch können Besucherinnen und Besucher ihre Wartezeit erheblich verkürzen und mehr Fahrten innerhalb eines Tages geniessen. Du kannst zwar auch dort mit deinen Freunden oder Familienangehörigen anstehen. Es kann aber gut sein, dass du nicht mit ihnen in einem Wagen fährst, sondern mit anderen Besucherinnen und Besuchern.

Drück den Knopf bei Arthur

Nicht nur Familien lieben die Bahn «Arthur». Schon der Wartebereich ist ein Erlebnis wert – von der abwechslungsreichen Fahrt gar nicht zu sprechen. Ein Highlight vor der letzten rassigen Fahrt im Freien ist, wenn man per Knopfdruck Maltazard besiegt, den Räuber des Minimoys-Schatzes. Damit befreit ihr Arthur und seine Freunde.

Hast du aber gewusst, dass sich die Fahrt im Aussenbereich verändert, je nach dem, wer von euch den Kopf drückt?

Kleine Kinder und trotzdem Achterbahn fahren? Nutze «Baby Switch» 

Der Europa-Park ist ein Park für die ganze Familie. Dementsprechend hat er viele Angebote und Services, welche auf die Grossen und Kleinen ausgerichtet sind. So gibt es zum Beispiel an allen Informationsstellen kostenfreie Aufkleber, auf welche man Namen und Telefonnummer notieren und den Sticker dann auf den Pulli oder das T-Shirt des Kindes kleben kann. Sollte ein Kind mal verloren gehen, können die Parkmitarbeitenden die Eltern rasch erreichen.

Etwas sehr Praktisches für die Eltern ist der sogenannte «Baby-Switch». Falls dein Kind noch zu klein ist, fahren die Eltern die gewünschte Bahn getrennt. Das heisst, ein Elternteil fährt zuerst und spricht das Personal auf «Baby-Switch» an. Ihr erhaltet dann einen Baby-Switch-Pass, sodass der Partner im Anschluss ohne Wartezeit (Eintritt ist meistens beim Ausgang der Bahn) fahren kann. Somit muss euer Kind nie alleine warten und ihr selbst müsst auch auf nichts verzichten.

Teste die neuen Attraktionen

Wenn eine neue Achterbahn eröffnet wird, wie etwa nächstes Jahr der Voltron Coaster, dann ist der Ansturm jedes Jahr sehr gross. Im Europa-Park gibt es aber jedes Jahr auch kleinere Attraktionen und Shows, die sich lohnen.

Besuche den Europa-Park und Rulantica an einem Tag

Du kannst dich nicht zwischen Europa-Park und Rulantica entscheiden? Du kannst auch beides machen – am gleichen Tag. In gewissen Zeiträumen kannst du dank dem «Ride & Slide Ticket»  jeweils von Montag bis Freitag beide Parks geniessen.

Dort kannst du ab diesem Jahr im neuen Bereich «Nordiskturn» mit deinen Freundinnen und Freunden Rutschenspass mit Wettkampf-Charakter geniessen. Das Highlight des 30 Meter hohen Turms ist die Rennrutsche «Vikingløp». Auf Matten geht es mit dem Kopf voraus in die Tiefe. Jede Sekunde auf Europas schnellster Speedrutsche zählt.

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veröffentlicht: 25. März 2023 00:00
aktualisiert: 27. April 2023 16:16
Quelle: ArgoviaToday

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