«Bachelorette»

Peitschenhiebe und grosse Geständnisse: So ehrlich war Folge 4

Ursina Mühlethaler, 13. Mai 2022, 14:21 Uhr
In dieser «Bachelorette»-Folge hagelte es ein Geständnis nach dem anderen. Doch nicht für alle zahlte sich die Ehrlichkeit aus. Auch in dieser Nacht der Rosen musste wieder ein Aargauer seine Koffer packen. Langsam aber sicher wird's kritisch...
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Quelle: ArgoviaToday / Severin Mayer

Wie üblich startete natürlich auch diese Folge wieder mit einer unnötigen Mucki-Challenge – irgendwoher muss die Action ja kommen. So richtig unterhaltsam wurde es allerdings erst später, beim «Rad des Grauens».

Ein sportliches Kräftemessen – mal wieder

Für den «Kampf der Titanen» wählte Bachelorette Yuliya sich fünf Kandidaten aus. Von den beiden Aargauern Angelo und Matthias war allerdings keiner mit dabei. Zum Glück – denn bei dieser Schlammschlacht (sowohl im tatsächlichen und im übertragenen Sinne) konnte man froh sein, für einmal auf der Ersatzbank sitzen zu können. Nach emsigem Schwimmen, Reifen schleppen und über den Fluss hangeln entschied Bündner Yuri das Game schlussendlich für sich und durfte deshalb mit der Bachelorette auf ein Einzeldate. Aber wir wollen ja eigentlich wissen, wie es den Aargauern erging, oder? Let's skip to the good part.

Zeit für Geständnisse 

Beim «Rad des Grauens», einem ganz ausgeklügelten Spiel, waren dann auch Angelo und Matthias mit von der Partie. Das Spiel, ähnlich aufgebaut wie «Wahrheit oder Pflicht», sorgte für viele Momente der Schadenfreude – und für das ein oder andere Geständnis. Angelo erwischte das Rad gleich zwei Mal. Der arme Tropf musste zuerst verraten, wann er seinen letzten Orgasmus hatte und wurde dann nur kurze Zeit später auch noch mit einem Gürtel ausgepeitscht. Letzteres schien im allerdings gar nicht so schlecht zu gefallen.

Das Spiel endete – mit den Geständnissen ging es allerdings weiter. An der «Whiteparty», die Yuliya für ein paar der Jungs veranstaltete, suchte sich Matthias eine ruhige Minute, um ein sehr persönliches Geheimnis zu lüften. Er gestand der Bachelorette seine Bisexualität – und erntete für seine Ehrlichkeit viel Verständnis und Wertschätzung.

Welcome to the friendzone

In der Nacht der Rosen war es dann an Yuliya, ehrlich und direkt zu sein. Als Matthias vor ihr stand, machte sie ihm klar, dass er sich bei ihr mehr in der Friend- als in der Flirtzone befindet. Und schickte ihn nach Hause. Autsch, das tat weh... Für Sunnyboy Angelo hingegen lief es wieder wie geschmiert: Er kassierte in dieser Folge zwar einige Peitschenhiebe – aber keine Klatsche.

Mittlerweile sind es nur noch acht Kandidaten, die um das Herz und die letzte Rose von Bachelorette Yuliya kämpfen. Hoffen wir, dass Angelo – unsere letzte Aargauer Hoffnung – sich weiterhin von seiner besten Seite zeigt.

Quelle: ArgoviaToday
veröffentlicht: 17. Mai 2022 05:52
aktualisiert: 17. Mai 2022 05:52
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