Risch Rotkreuz

59-Jähriger wollte Abkürzung nehmen – und bleibt auf Brücke stecken

11. August 2022, 13:05 Uhr
Ein alkoholisierter Fahrzeuglenker wollte möglichst schnell nach Hause und fuhr auf einem Fussweg der Reuss entlang. Auf einer Holzbrücke blieb das Auto stecken.
Er wollte nur eine Abkürzung nehmen. Stattdessen blieb der Fahrer auf einer Holzbrücke stecken.
© Zuger Polizei

Am Mittwochabend gegen 22 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, dass ein Auto auf einem Fussweg entlang der Reuss fahre und nun auf einer Holzbrücke stecken geblieben sei. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen alkoholisierten Fahrzeuglenker.

Der 59-jährige Mann gab an, für seinen Heimweg eine Abkürzung gewählt zu haben. Dabei missachtete er das «Allgemeine Fahrverbot» und blieb dann schliesslich auf der rund ein Meter breiten Holzbrücke stecken.

So sah das Unfallfahrzeug beim Eintreffen der Einsatzkräfte aus.
© Zuger Polizei

Das Auto musste von einem privaten Abschleppdienst aus der misslichen Lage befreit werden. Die beim Fahrzeuglenker durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 1,4 Promille.

Der Führerausweis wurde ihm zuhanden der Administrativbehörde abgenommen. Weiter muss er sich bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug verantworten.

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 11. August 2022 11:10
aktualisiert: 11. August 2022 13:05
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