Trockenheit

Vorsicht beim Bräteln: Waldbrandgefahr noch immer erhöht

16. April 2022, 12:02 Uhr
Der Regen Ende März hat zwar etwas Luft verschafft, doch die Trockenheit macht sich dennoch in vielen Gebieten nach wie vor bemerkbar. Im Argovialand herrscht mässige bis erhebliche Waldbrandgefahr. Zusammen mit der Bise kann das gefährlich werden.
In Holderbank kam es bereits im März zu einem Waldbrand.
© Kantonspolizei Solothurn
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Besonders im Süden herrscht grosse Waldbrandgefahr. In Teilen Graubündens und im Tessin herrscht deshalb absolutes Feuerverbot. Im Argovialand ist die Lage nicht ganz so prekär: In weiten Teilen herrscht mässige Gefahr. Dennoch können spontane Feuer lokal entstehen. Sie dürften jedoch leicht zu löschen sein.

Im Süden ist die Waldbrandgefahr grösser als im Norden.

© Bundesamt für Umwelt

Am Jura Südfuss, darunter auch der Raum Olten, herrscht erhebliche Gefahr. Bereits ein brennendes Streichholz oder der Funkenflug eines Grillfeuers können einen Brand verursachen, schreibt der Bund. Auf offenem Gelände kann sich das Feuer zudem rasch ausbreiten.

Weil zusätzlich noch die Bise kräftig weht, steigt die Gefahr. Beim Grillieren ist deshalb Vorsicht geboten.

(vro)

Quelle: ArgoviaToday
veröffentlicht: 16. April 2022 13:09
aktualisiert: 16. April 2022 13:09