Schweiz

Jedes vierte Smartphone in der Schweiz ist ungenügend geschützt

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Jedes vierte Smartphone ist ungenügend geschützt

24.03.2022, 08:31 Uhr
· Online seit 24.03.2022, 05:37 Uhr
Wer Updates bei seinem Smartphone nicht laufend installiert, riskiert Datenverluste und Virenangriffe. Jedes vierte Smartphone, das in der Schweiz genutzt wird, ist laut einer Studie ungenügend geschützt.
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Knapp 3 Prozent aller Smartphone-Userinnen und -User machen gar keine Updates beim Handy, wie der Online-Vergleichsdienst Comparis in der Nacht auf Donnerstag mitteilte. Insgesamt 23 Prozent bringen ihre Smartphones nur gelegentlich auf den neuesten Stand.

Das ist kritisch, werden doch Smartphones laut einer Studie immer länger genutzt. Gerade deshalb seien regelmässige Updates unerlässlich. Die persönlichen Daten, die auf einem Smartphone gespeichert seien, seien durch Updates besser geschützt.

Frauen seien bei der Aktualisierung ihrer Smartphones weniger konsequent als Männer. Während 78 Prozent der befragten Männer ihre Geräte immer aktualisierten, seien es bei den Frauen nur knapp 69 Prozent. Ältere Personen verzichten häufiger auf Updates als jüngere.

Wer sein Handy nicht updatet, tut es vor allem, weil er oder sie den Update-Prozess zu kompliziert findet, das Smartphone schon zu alt ist oder kein Update mehr verfügbar ist. Als Begründung wird ferner auch der mangelnde Speicherplatz genannt.

veröffentlicht: 24. März 2022 05:37
aktualisiert: 24. März 2022 08:31
Quelle: sda

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