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Selenskyj, Qiang, Demos: So waren dieSicherheitskräfte am WEF gefordert

WEF 2024

Selenski, Qiang, Demos: So waren die Sicherheitskräfte am WEF gefordert

19.01.2024, 17:18 Uhr
· Online seit 19.01.2024, 15:42 Uhr
Das diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ist für die Sicherheitskräfte eine Herausforderung gewesen. Unter den 2800 Gästen waren 111 völkerrechtlich geschützte Personen. Die vorgelagerte Ukraine-Konferenz am Sonntag verlängerte den Einsatz zusätzlich.
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Das sicherheitspolitische Umfeld, hochrangige Gäste, die vorgelagerte Ukraine-Konferenz, offizielle Besuche des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenski und dem chinesischen Premierminister Li Qiang und nicht zuletzt Kundgebungen gegen die Jahrestagung forderten die Sicherheitskräfte am WEF 2024 heraus. Dennoch habe alles reibungslos funktioniert, schrieben die Bündner Behörden am Freitag in einer Mitteilung.

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Für 111 völkerrechtlich geschützte Personen und zusätzliche sieben am Sonntag bei der Konferenz mussten zusätzliche Schutzdispositive aufgebaut werden. Am Einsatz waren alle Kantone der Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein und die Armee mit 5000 Einsatzkräften beteiligt.

(sda/sch)

veröffentlicht: 19. Januar 2024 15:42
aktualisiert: 19. Januar 2024 17:18
Quelle: sda

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