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Pinke Seen und preisgekrönte Weine: «G’day and welcome» in Westaustralien

Reisewelten

Pinke Seen und preisgekrönte Weine: «G’day and welcome» in Westaustralien

28.06.2023, 08:23 Uhr
· Online seit 19.02.2023, 10:45 Uhr
Westaustralien ist grösser als England, Spanien, Frankreich, Italien und Deutschland zusammen – jedoch leben im Vergleich weniger als ein Prozent der Gesamtbevölkerung im Westen Down Unders. Ein Reiseziel, das alles bietet: Kultur, Naturphänomene und Strände, die zum Entspannen oder Surfen einladen.

Westaustralien ist laut dem jährlichen Lonely-Planet-Ranking «Best in Travel 2023» eines der angesagtesten Reiseziele. «Raum, Ruhe und Landschaft: das ist die Heilige Dreifaltigkeit von Westaustralien», heisst es unter anderem in der Bewertung des Reisemagazins. Ob in der Hauptstadt Perth, in der Margaret River Region oder auf Rottnest Island – es gibt jede Menge Kunst, Kultur und Kulinarisches zu entdecken.

Perth – die vielseitige Grossstadt

Nach der langen Anreise in der trendigen Metropole Perth angekommen, erwartet die Reisenden eine Stadt zum Verweilen und Geniessen. Mit mehr als acht Sonnenstunden pro Tag ist Perth die sonnigste Hauptstadt Australiens. Perfekt also, um an den langgezogenen Stadtstränden die Sonnenuntergänge zu geniessen – mit Blick auf das violett-orange funkelnde Meer. Andere treffen sich mit Freunden zu einem Picknick in einem der grössten städtischen Gärten der Welt, dem Kings Park.

Für Weinliebhaber: Margaret River 

Drei Autostunden südlich von Perth liegt der Ort Margaret River. Zwischen Cape Naturaliste und Cape Leeuwin erstrecken sich uralte Karri- und Eukalyptus-Wälder, während sich entlang perlweisser Sandstrände ein Surfspot an den nächsten reiht. Auch bei Weinliebhaber ist Margaret River sehr beliebt. Aufgrund des mediterranen Klimas mit frostfreien Wintern, des geringen Niederschlags im Sommer und der langen Reifezeit der Trauben werden hier dank der fruchtbaren und Feuchtigkeit speichernden Böden sehr gute Weine produziert. Nur 10 Kilometer von Margaret River entfernt, treffen übrigens der Indische Ozean und das Südpolarmeer aufeinander.

Kimberleys – die Heimat vieler Naturphänomene

Die Kimberleys im Norden sind besonders bei Abenteurer sehr beliebt. Über die Stadt Broome erreicht man die legendäre Gibb River Road. Ganze 660 Kilometer zieht sich die hauptsächlich nicht asphaltierte Strasse von Derby nach Wyndham. Auf dem Weg kommt man an den bis zu 600 Meter hohen Cockburn Ranges, an Gorges, Wasserfällen, Pools, riesigen Rinderfarmen und mehreren Aborigine-Gemeinden vorbei. Wenn man nicht gerade am Fahren ist, kann man hier sehr gut wandern, schwimmen, angeln und entspannen. Die Bungle Bungle Ranges im Purnululu Nationalpark erinnern als braun gestreifte Felsdome an überdimensionierte Bienenkörbe.

Quokkas, pinke Seen und Aborigines 

Westaustralien hat noch einige Highlights mehr zu bieten. Es ist zum Beispiel die Heimat der Quokkas. Das Kurzschwanzkänguru ist in den sozialen Netzwerken ein echter Star. Tausende Fotos finden sich unter dem Hashtag #quokkaselfie. Auch Superstars lassen sich die Chance nicht nehmen, mit Westaustraliens Star ein Selfie zu machen: Roger Federer hat es getan oder auch die Schauspieler Chris Hemsworth und Hugh Jackman. Die zutraulichen und herzigen Tiere sind gerade einmal 40 bis 60 Zentimeter gross und sehr zutraulich. Man findet sie vor allem auf Rottnest Island – eine kleine, hügelige Insel in der Nähe von Perth.

Westaustralien bedeutet zudem pinkfarbene Seen, eine imaginäre Treppe zum Mond, horizontale Wasserfälle und einige der ältesten Felsformationen der Welt. Es ist ebenso die Heimat einer aussergewöhnlichen Vielfalt von mehr als 12'000 Wildblumenarten, von denen zwei Drittel nirgendwo anders vorkommen.

Und nicht zu vergessen: Die Geschichte der Aborigines. Sie reicht mehr als 60'000 Jahre zurück und ist damit die älteste lebende Kultur der Welt.

veröffentlicht: 19. Februar 2023 10:45
aktualisiert: 28. Juni 2023 08:23
Quelle: ArgoviaToday

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