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Baden und Wohlen verlieren Auftakt der Aufstiegsrunde

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Baden und Wohlen verlieren Auftakt der Aufstiegsrunde

01.06.2022, 23:16 Uhr
· Online seit 01.06.2022, 22:46 Uhr
Bitterer Auftakt in die Aufstiegsrunde: Der FC Baden verliert bei GC U21 knapp, der FC Wohlen kassiert in Bulle eine Klatsche.
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Die Aargauer Erstligisten gehen im Hinspiel der Qualifikationsrunde beide mit einer Niederlage vom Platz. Der FC Baden muss sich auswärts gegen GC U21 mit 1:2 geschlagen geben, der FC Wohlen geht gegen den FC Bulle überraschend mit 1:4 unter.

Baden früh in Rückstand

Bereits in der dritten Minute brachte Filipe Ferreira GC sehenswert in Führung. Von der Strafraumgrenze zog er unhaltbar ab. Baden erspielte sich in der Folge aber mehrere gute Chancen. Daniele Romano belohnte sich für die Mühe mit dem Ausgleich in der 27. Minute mit einem Schlenzer aus 20 Metern. Auch in der zweiten Hälfte übernahmen die Badener das Spieldiktat, bis in der 79. Minute Leonardo Lopes eine Schwäche in der Badener Verteidigung zur erneuten Führung ausnutzte. Diese brachten die Zürcher über die Runden.

Trotz der 1:2-Niederlage gegen den Nachwuchs der Grasshoppers gibt sich der Badener Goalgetter Chris Teichmann optimistisch: «Ich bin guter Dinge, dass wir diese Serie noch drehen können.»

Das Interview im Video

Wohlen im Elend

Auch die Freiämter mussten bereits früh in der Partie beim FC Bulle einen ersten Gegentreffer hinnehmen. Bulles Vedad Efendic brachte die Gastgeber in der 7. Minute in Führung. Im Gegensatz zum FC Baden schaffte es Wohlen nicht, die Herausforderung anzunehmen. In der 30. Minute traf erneut Efendic nach einem Konter. Nur sechs Minuten später traf dann auch noch Robin Golliard zum vorentscheidenden 3:0 für Bulle.

In der zweiten Hälfte schaffte Wohlen in der 60. Minute praktisch aus dem Nichts immerhin den Anschluss durch Luiyi Lugo. Das Aufbäumen gegen die Niederlage war aber nur von kurzer Dauer: Nur drei Minuten später stellte Arthur Deschenaux auf den 4:1-Endstand.

(Aargauer Zeitung / Nik Dömer / lba)

veröffentlicht: 1. Juni 2022 22:46
aktualisiert: 1. Juni 2022 23:16
Quelle: Aargauer Zeitung / ArgoviaToday

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