Nach Hackerangriff

Berner Firma Xplain hat weder Kundschaft noch Mitarbeitende verloren

· Online seit 06.02.2024, 07:33 Uhr
Die als Hack-Opfer bekanntgewordene IT-Dienstleisterin Xplain hat ihr Geschäftsjahr 2023 mit einer ausgeglichenen Rechnung abgeschlossen. Die Firma aus Interlaken verlor nach eigenen Angaben seit dem Hackerangriff weder Mitarbeitende noch Kunden – zu denen auch der Bund gehörte.
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Xplain baute nach dem Hackerangriff laut Mitteilung vom Dienstag die gesamte IT-Infrastruktur gemäss den Empfehlungen des Nationalen Zentrums für Cybersicherheit (NCSC) neu auf. Im November wurde ein externes Audit der Strukturen und Prozesse beendet. Das Unternehmen verfüge über eine gesicherte Liquidität, teilte Xplain mit.

Im Mai 2023 war bekannt geworden, dass Cyberkriminelle die IT-Dienstleisterin mit Sitz in Interlaken BE mit Ransomware attackiert hatten. In der Folge landeten unter anderem Daten des Bundesamts für Polizei (Fedpol) und Bundesamtes für Zoll und Grenzschutz (BAZG) im Darknet. Wie der Angriff ausgeführt wurde, war laut Mitteilung vom Dienst noch immer unklar.

(sda)

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veröffentlicht: 6. Februar 2024 07:33
aktualisiert: 6. Februar 2024 07:33
Quelle: BärnToday

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