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Handball: Ex-Nationaltrainer Rolf Brack stirbt nach Operation

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Ex-Nationaltrainer Rolf Brack stirbt nach Operation

· Online seit 21.03.2023, 11:30 Uhr
Traurige Nachricht für den Schweizer Handball: Ex-Nationaltrainer Rolf Brack ist in der Nacht auf Dienstag im Alter von 69 Jahren überraschend gestorben.
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Rolf Brack war von Dezember 2013 bis Frühling 2016 Trainer der Schweizer A-Nationalmannschaft im Handball. Wie das deutsche Onlineportal «Stuttgarter Nachrichten» nun mitteilt, ist Brack in der Nacht von Montag auf Dienstag nach einer urologischen Operation überraschend gestorben. Er hinterlässt seine Frau Eva sowie seine beiden Kinder Daniel (42) und Benjamin (39).

SHV trauert um Ex-Nationaltrainer

Der schweizerische Handballverband SHV zeigt sich bestürzt über die überraschende Todesmitteilung. «Rolf hat uns neben seiner Tätigkeit als Nationaltrainer auch viele Jahre im Rahmen der A-Lizenz-Ausbildung unterstützt. Ich denke an viele freundschaftliche und spannende Momente zurück und wünsche seiner Familie viel Kraft», wird Ingo Meckes, Chef Leistungssport beim SHV, in einer Mitteilung zitiert.

Brack habe sich vor allem in Handball-Deutschland einen Namen gemacht. Dort führte er kleinere Klubs wie den VfL Pfullingen oder den HBW Balingen-Weilstetten in die erste Bundesliga und hielt mit ihnen die Klasse. Das Traineramt bei Balingen-Weilstetten hatte er fast zehn Jahre (2004-2013) inne. Nach seiner Amtszeit als Schweizer Nationaltrainer coachte er mit Frisch Auf! Göppingen 2017/18 einen weiteren Bundesligisten.

(ova)

veröffentlicht: 21. März 2023 11:30
aktualisiert: 21. März 2023 11:30
Quelle: ArgoviaToday

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