Aargau/Solothurn

Atomkraftwerke und Schnapsbrennereien: Wie geht es weiter?

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Atomkraftwerke und Schnapsbrennereien: Wie geht es weiter?

22.02.2022, 23:13 Uhr
· Online seit 22.02.2022, 23:12 Uhr
Neben dem guten Ergebnis der Aargauer Kantonalbank, sorgen vor allem die neuen Kredit-Regelungen für Gesprächsstoff. Die Atomkraftwerke, die Förderung von fossilen Brennstoffen, wie auch Schnapsbrennereien, sollen keinen Kredit mehr erhalten. Krebst die AKB nach der massiven Kritik jetzt zurück?

Quelle: TeleM1

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Gemäss den Kreditvergabekriterien der AKB sind Kirschbrenner wie Lorenz Humbel nicht mehr kreditwürdig. 20% seines Umsatzes generiert er mit Kirsch.

Kein Verständnis für AKB-Entscheid

Humbel kann nicht verstehen, dass es für sein Geschäft nun keinen Kredit mehr geben solle. "Dass man das nun verteufelt und nun in einen Topf mit allem schlechten wirft, habe ich nicht so toll gefunden, so Humbel. Die AKB will auf Empfehlung der Weltbank nur noch Firmen unterstützen, die nicht bei der Herstellung von hochprozentigem Alkohol, Tabak oder Pornos involviert sind. Die Schnapsbrennerei in Stetten produziert zudem seit 1995 mit Bio-Qualität und schaut auf eine nachhaltige Produktion mit Schweizer Produkten.

Wie Politiker darauf reagieren, erfährst du im Video von Tele M1.

(red.)

veröffentlicht: 22. Februar 2022 23:12
aktualisiert: 22. Februar 2022 23:13
Quelle: Tele M1 / ArgoviaToday

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