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Ariella Käslin: «Man sagte mir jeden Tag, dass ich zu dick sei»

Wahrheit, Wein & Eisenring

Ariella Käslin: «Man sagte mir jeden Tag, dass ich zu dick sei»

· Online seit 03.01.2024, 08:07 Uhr
Die ehemalige Kunstturnerin Ariella Käslin hat eine beispiellose Karriere vorzuweisen. Im Podcast «Wahrheit, Wein und Eisenring» verrät sie, ob sie sich rückblickend nochmals für den Profisport entscheiden würde, und was mit ihr geschieht, wenn sie zu viel Alkohol trinkt.
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Fleisch essen? Das tut sie, wenn auch selten. Aber eine Mücke töten? Niemals. Die ehemalige Kunstturnerin Ariella Käslin glaubt an Karma. «Wenn man eine Mücke zerklopft, gibt das Minuspunkte», sagt die 36-Jährige. An Karma glaubt sie, an alles andere nicht. Käslin bezeichnet sich als Atheistin und glaubt, dass nach dem Tod nichts kommt. «Ich glaube, der Tod fühlt sich an wie eine ewige Vollnarkose.»

Tolerant zeigt sich Käslin beim Thema Seitensprung: «Wenn man unter starkem Alkoholeinfluss fremd knutscht, kann ich das schon verzeihen. Ich habe das selbst erlebt, selbst verziehen. Aber es ist trotzdem sehr verletzend.» Wichtig sei nach einem Seitensprung hinzuschauen und darüber zu reden, warum es passiert sei.

Im Gespräch mit Podcast-Host Yvonne Eisenring erinnert sich Käslin auch an ihre Zeit als Profikunstturnerin. «Mir hat man jeden Tag gesagt, dass ich zu dick sei.» Das habe bei ihr zu starken Komplexen geführt. «Heute habe ich ein gesundes Verhältnis zum Essen und zu meinem Körper.»

Weiter reden die beiden Frauen über Vermögen, Drogen-Dokus und darüber, was ein kleiner Chihuahua mit Einsamkeit und Reinkarnation zu tun hat.

Höre hier alle Folgen von unserem Podcast «Wahrheit, Wein und Eisenring»: Der Podcast ohne Tabus.

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veröffentlicht: 3. Januar 2024 08:07
aktualisiert: 3. Januar 2024 08:07
Quelle: ZüriToday

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