Massnahmen wirken

Stadt Baden: Verkehr an der Schartenstrasse soll wieder flüssiger laufen

· Online seit 02.02.2024, 17:56 Uhr
Die Verkehrssituation rund um die Schartenstrasse in Baden hat sich entspannt. Dies teilt die Stadt Baden mit. Weitere Anpassungen in der Verkehrsführung sollen folgen.
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Ende Januar versank die Stadt Baden im Verkehrschaos. Grund waren Bauarbeiten an der Schartenstrasse, die zu langen Staus führten. Nach wenigen Tagen – und viel Kritik aus der Bevölkerung – kündigten die Verantwortlichen an, die Situation zu analysieren und zu verbessern. Dies scheint nun geklappt zu haben: Wie die Stadt Baden in einem Communique vom Freitagabend mitteilt, habe sich die Verkehrssituation an der Schartenstrasse beruhigt. Verschiedene Massnahmen und Anpassungen in der Verkehrsführung hätten die gewünschte Wirkung erzielt.

Umfahrungen und Anpassungen bei den Ampeln

Martin Brönnimann, Leiter Öffentliche Sicherheit (ÖSI), erklärt: «Einerseits haben die Steuerungen der Lichtanlagen den Verkehr verflüssigt. Andererseits haben auch die Umfahrung des Baustellenengpasses und die damit verbundene natürliche Regulierung des Verkehrs den Stau reduziert.» Leider vermehrt beobachtet wurde das Ausweichen in die Quartiere. In diesem Zusammenhang mussten Mitarbeitende der Stadtpolizei zusätzliche präventive und repressive Kontrollen – unter anderem bei den Durchfahrten zur Schiefen Brücke -  während den Verkehrsspitzen durchführen, heisst es im Schreiben.

Weitere Analysen und Anpassungen geplant

Insgesamt habe sich die Situation beruhigt. Dennoch sollen weitere Anpassungen geprüft werden. Stadtammann Markus Schneider, der letzte Woche anlässlich des Baden Regio-Austausches auch die Gemeinden über angedachte Massnahmen informieren konnte, ist zuversichtlich: «Gemeinsam mit allen involvierten Partnern werden wir weiterhin die Situation analysieren und entsprechende Optimierungen versuchen umzusetzen.» Um welche Massnahmen es sich genau handelt, teilte die Stadt am Freitagabend nicht mit.

(red.)

veröffentlicht: 2. Februar 2024 17:56
aktualisiert: 2. Februar 2024 17:56
Quelle: ArgoviaToday

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